Jenseits von Angebot und Nachfrage

"Es ist nicht das Gespenst des Totalitarismus, das in unserer Mitte sein scheußliches Haupt erhebt. Aber was uns mit Sorge erfüllen muß, ist eine Entwicklung, die gleich der Inflation ein heimtückisch schleichender Prozeß ist und, wie noch zu zeigen sein wird, mit dieser «schleichenden» Inflation unserer Zeit sogar aufs engste zusammenhängt. Sicherheit und Genuß stehen höher im Kurs als Freiheit, Recht und Persönlichkeit, und was man noch Freiheit nennt, ist allzuoft Zügellosigkeit, Einzel- und Gruppenegoismus, Gemeinschafts- und Traditionszerfall, Willkür, Geschehenlassen und Schrankenlosigkeit der Ansprüche. Nur wenige verbinden mit dem Worte «Freiheit» noch einen klaren Begriff, der sie davor schützt, seinem demagogischen Mißbrauch zum Opfer zu fallen. Der einzelne gilt immer weniger, Masse und Kollektiv immer mehr, und so wird das Netz der Abhängigkeiten, das den nach Entfaltung Drängenden umschlingt, immer dichter, undurchsichtiger und unentrinnbarer."

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"Die Macht des Staates wächst ungebändigt weiter, aber, da starke Kräfte tätig sind, seine Struktur zu zersetzen und den Gemeinschaftsgeist zu schwächen, ist zugleich immer weniger Verlaß darauf, daß Verwaltung und Gesetzgebung unbeirrbar im Dienste des Ganzen und seines langfrisügen Nutzens stehen. Demagogie und Gruppenappetit machen die Politik zur Kunst, die Linie des geringsten Widerstandes und ..."
Zitat aus "Jenseits von Angebot und Nachfrage" (Wilhelm Röpke, 1958) - hier: Nachdruck von 2009 ISBN 9783869500362, 368 Seiten || Seite 31,32

Willkommen auf meiner Homepage – 3 Kurven für mehr Lebensqualität

In diesem Video erfährst Du was Du auf meiner Homepage findest. Ich stelle Dir außerdem drei wichtige Kurven vor: Wie Du sie lesen solltest, um ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen und was dahinter steckt: Kumulierte Fälle, Lebenswahrscheinlichkeit und Testgeschehen.

"Blick nach vorne"

Stephan C. Daniel

(Vorwort)

Auf dieser Website erhälst Du Einblicke in meine Ideen zu der Frage: "Wie sollten wir eigentlich unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft so nachhaltig gestalten, damit beispielsweise Forschung und Verwaltung nicht ausversehen zum Selbstzweck werden?"

Diese Website stellt quasi ein interaktives Essay dar. D.h. der Inhalt bildet lediglich meine eigenen Gedanken auf den Themenkomplex ab und kann sich jederzeit verschlauern. (übrigens: fallls Du Tipppppfehler findest, feel free and let me know)

Es geht hier also im Wesentlichen um den "Blick nach vorne". Und auf Grund der Tatsache, dass mit dem Lockdown im März, neben einer Welle an Arbeitslosen weltweit auch Handelsmessen nicht mehr stattfanden, erwarten uns sicherlich schwierige Zeiten (gelinde ausgedrückt). Warum nicht also sowieso mal darüber nachdenken, ob unser "Gesellschafts-System" noch stabil läuft oder es vielleicht einfach mal generalüberholt und an der ein oder anderen Stelle "optimiert" werden sollte?! Und was spricht dagegen, wenn auch Du unsere Volkswirtschaft für das Gemeinwohl ein bisschen mitgestaltest? Wenn Du also Lust dazu hast (... wie auch immer die aussehen mag), dann bist Du auf dieser Seite goldrichtig. Falls Du jetzt denkst: "uups, dafür bin ich nicht zuständig" oder "da kann ich sowieso nichts ausrichten" ... dann herzlich willkommen, denn gerade darum geht´s.

Zu mir: Meine Freunde nennen mich einfach Stephan (Daniel ist mein Familienname). Beruflich profitieren meine Kunden seit über zwei Jahrzehnten von meinem Know-how in den Bereichen digitales Marketing und eCommerce. Nach meiner handwerklichen Ausbildung habe ich außerdem Volkswirtschaft an der Philipps-Universität in Marburg studiert. Warum mache ich diese Seite?! Ich mache das aus freien Stücken und mir liegt sehr viel am Gemeinwohl. Aus meiner heutigen Sicht geht von Grippe mehr Gefahr aus als von Corona. Weshalb wir diesbezüglich gelassen sein sollten! (Das ist allerdings meine Auffassung. Diese Seite bietet Dir die Möglichkeit, dass Du Dir selbst ein Bild darüber machen kannst.) Viel größer werden vermutlich die zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen sein, für die wir einen kühlen Kopf brauchen.

Also: Bist Du noch dabei?! Super! Dann lass uns vorweg kurz einen Blick in die Vergangenheit werfen, damit die Herausforderungen ein bisschen klarer werden:

Denn in der Sozialphilosophie gibt es bereits das sog. "Gefangenendilemma", welches besagt, das ein egoistisches Verhalten der einzelnen Gesellschaftsmitglieder zu einem für die Gruppe nicht Pareto-optimalem Ergebnis führt.

Und vielleicht hast Du auch schon vom sog. "Cobra-Effekt" gehört: Als Indien einmal unter einer Cobraplage litt, setzte der Gouverneur für jeden abgelieferten Cobrakopf eine Prämie aus. Das Konzept funktionierte zunächst sehr gut, bis die Menschen plötzlich immer mehr tote Schlangen ablieferten. Der Grund: Die Bevölkerung ging dazu über Cobras extra zu züchten und zu töten, um sich ihre "Cobrarente" davon zu sichern.

Deshalb auch das obige Zitat von Wilhelm Röpke, der bereits zehn Jahre nach Gründung der Bundesrepublik erkannte, dass Einzel- und Gruppenegoismus höher im Kurs stehen als Freiheit, Recht und Persönlichkeit. Der Rest ist Geschichte: Im Juni 1961 "niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" und nur zwei Monate später fielen die ersten tötlichen Schüsse!

Long Story Short: Gut gemeint macht es oft noch schlimmer und der Mensch ist sich selbst der Nächste.

Die Herausforderung für die gesamte Gesellschaft besteht also immer darin, entsprechende Sicherheitsmechanismen im System genau so zu installieren, damit es im Optimalfall keine "Cobrarenter" gibt.

Grundlage für repräsentative Stichproben

Neben vielen anderen Forschungsgebieten waren auch die Medizin und Pharmazie in der Geschichte geprägt durch viele hilfreiche Errungenschaften für die Menschheit. Diese Erfolge sind sicherlich auf die geeigneten wissenschaftlichen Methoden zurückzuführen, die in der jeweiligen Forschung zur Anwendung kamen. Systematisch, strukturiert und Punktrechnung geht vor Strichrechnung! D. h. Grundlage für repräsentative Stichproben waren bisher bspw. die drei Faktoren: Zufälligkeit, gleiche Wahrscheinlichkeit und möglichst viele Testpersonen. Und zuerst betreiben wir Forschung, um eine Herausforderung zu erkennen und um dann schließlich gewissenhaft erforderliche Maßnahmen daraus ableiten zu können.

Ich muss allerdings nicht an einer Universität tätig sein oder einen Doktortitel haben, um die eigene Umwelt mit wachen Augen und klarem Menschenverstand zu betrachten und zu verstehen. Insbesondere wenn es um Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung geht, um Grundwissen in Psychologie und ich irgendwann von auffällig vielen schwammigen Formulierungen irritiert bin.

wie dem auch sei, mal abgesehen von Flatten the Curve, R-Wert und Co. - ... ich habe jedenfalls keine Angst vor dem Corona-Virus, so lange ich ein gut funktionierende Immunsystem habe! Und selbstverständlich sind Hygiene-Maßnahmen hilfreich, um Menschen mit schwachem Immunsystem zu schützen - das war allerdings auch vor Corona schon so ... wie Du das siehst, kannst nur Du selbst für Dich entscheiden ... //

Erste Beobachtungen

Kurz nach dem offiziellen Lockdown (März 2020) hatte ich ein paar Beobachtungen gemacht - die nach meinem Verstand nicht plausibel waren. Vor allem war ich zu Beginn davon irritiert, dass bei den Tests Äpfel mit Birnen verglichen wurden und in den Medien nur Zahlen ohne Bezug dargestellt wurden! Hochrechnungen aus zufälligen Tests (Äpfel) und aus gezielten Tests (Birnen) können nicht mit einander verglichen werden.

Also was habe ich gemacht?!

Ich habe mir die Zeit genommen, Informationen und Daten gesammelt und meine Vermutungen notiert (siehe Anmerkungen unten). Hierzu sei angemerkt, dass ich nicht nur im Internet Daten gezogen habe, sondern auch mit der ein oder anderen relevanten Pressestellen telefoniert hatte, um der Sache gewissenhaft auf den Grund zu gehen!

Daraus sind dann bereits im April über 20 Videos von mir entstanden und schließlich auch diese Website. Diese Seite dient also einerseits als "Sprungbrett" und andererseits zur besseren Veranschaulichung. Durch die interaktiven Kurven mit Zeitleiste (welche Entscheidung ist wann gefallen und was ggf. die Auswirkung?) kannst Du visuell den Kontext besser begreifen. .

Denn: Die ein oder andere Zeitleiste hilft mir zumindest manchmal weiter, um diverse Aspekte nicht aus dem Auge zu verlieren, wenn es darum geht bei komplexen Sachverhalten Rückschlüsse zu ziehen. Dies habe ich mit den Kurven versucht darzustellen. Alle Quellenangaben usw. habe ich nach bestem Wissen eingebaut. Du brauchst in den meisten Fällen nur drauf klicken.

Meine persönliche Vermutung

Irgendwas stimmt hier ganz gewaltig nicht, weil mir verschiedene Entscheidungen rückblickend betrachtet nach wie vor überzogen erscheinen und gleichzeitig! Bspw. die Tatsache, dass bis zum heutigen Zeitpunkt (Mitte Juli 2020) die Zahlen weder in Bezug zu relevanten Vergleichswerten gesetzt - noch korrekt "gelabelt" werden. Schließlich sind "Infizierte" nicht gleichzeitig ein "Infektiöse". Oder: Einzig der Grad der Verbreitung eines Erregers liefert mir noch keine Erkenntnisse über dessen Gefährlichkeit! Um hier nur zwei Beispiele zu nennen.

Diese Aussage ist adressiert sowohl an Journalisten als auch an die Entscheider in der Politik. Meine Vermutung ist also: Es hat sich eine perfide Eigendynamik entwickelt, deren Protagonisten zahlreiche Trittbrettfahrer oder Leute die schlichtweg Ihr Gesicht nicht verlieren möchten, sind.

Auch scheint dem ein oder anderen Politiker nicht ganz klar zu sein: Wissenschaftler sind nur Datenlieferanten (sie liefern nur das Wissen) und für die politischen Entscheidungen (den Sinn) sind sie selbst zuständig. Die Rahmenbedingungen passen nicht mehr und ich würde mir wünschen, dass sich das möglichst schnell wieder ändert.

Die Kurven sind interaktiv von Dir bedienbar. Am besten Du schaust Dir mein Video dazu an - denn es ist eine Anleitung dazu. (folgt in Kürze)

Deshalb möchte ich Dich mit dieser Seite dazu ermutigen, dass Du Dir ebenfalls am besten auch selbst ein Bild verschaffst. Und wenn Dir etwas auffällt, dies auch selbst für Dich hinterfragst. Vielleicht inspiriert es Dich und Du kannst daraus die notwendigen Handlungen ableiten. Vielleicht kennst Du Leute, die Leute kennen, die Leute kennen usw. - also: viel Spaß damit!


Interaktive Grafiken und Zeitleisten zu den sog. Corona Fallzahlen

... am besten Du machst Dir selbst ein Bild!

Wichtig: Die Kurven zeigen Daten von Jan. bis Juni 2020. Bei Smartphones bitte das Gerät quer halten, weil die Zeitachse sehr lang ist. Deaktiviere zuerst alle Kurven, indem Du auf das jeweilige farbige Feld in der oberen Legende klickst. Du kannst dann die Kurven einzeln anklicken oder aufeinander legen. Für die bessere Übersichtlichkeit findest Du in der Zeitleiste ein paar wichtige Ereignisse, die während des Hypes stattfanden. Auf diese Weise kannst Du Dir Deine eigenen Rückschlüsse besser ziehen. Du kannst die Kurve(n) auch nach eigenem Gusto ausdrucken und Dir Deine eigenen Notizen daran schreiben.


Statistik der Sterbefälle Statistisches Bundesamt (Genesis):

Quellenangaben

Wöchentliche Sterbefälle gesamt, Statistisches Bundesamt - Sonderauswertung:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html?nn=209016
Statistik der Sterbefälle Statistisches Bundesamt (Genesis):
https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?sequenz=statistikTabellen&selectionname=12613#abreadcrumb
Testungen und Situationsberichte des RKI´s:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-07-01-de.pdf?__blob=publicationFile
DAX Werte:
https://www.finanzen.net/index/dax/historisch


Sterbefälle Ø-lich in Bayern pro Monat:

Im Jahr 2015 verstarben † 133.536 Menschen (m/w/d) bzw. Ø-lich † 11.128 Menschen pro Monat in Bayern.
Diese Balkendarstellung dient dazu ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen, damit jeder für sich selbst und seine Verwandschaft eine bessere Risikoeinschätzung vornehmen zu kann (Risiken: Die Wahrscheinlichkeit überhaupt an der Krankheit XY zu erkranken, sie zu überleben oder durch Krankheit XY zu versterben).
Die Statistik vom Bayrischen Landesamt für Statistik enthält dutzende Todesursachen. Beispiele:
Davon Ø-lich im Monat † 4.389 Sterbefälle mit der Todesursache "Krankheiten des Kreislaufsystems" oder Ø-lich im Monat † 793 Sterbefälle mit der Todesursache "Krankheiten des Atmungssystems" ... Ø-lich † 48 monatlich durch Verkehrsunfälle etc.
Zum Vergleich: In der Zeit vom 12. März bis 14. Juli 2020 (ca. 4 Monate) verstarben in Bayern vermutlich † 2.608 Menschen durch/mit Corona; dies sind Ø-lich etwa † 652 Menschen (m/w/d) pro Monat. Die Angabe, ob ein Mensch "durch" oder "mit" Corona verstarb ist noch immer umstritten.

Quellenangaben

Statistisches Bundesamt. Bayerisches Landesamt für Statistik. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. RKI. Das Zeitfenster der vermutlich durch/mit Corona Vorstorbenen:
Zahlen für Sterbefälle in Bayern 2015 nach Todesursache und Geschlecht: (Seite 48 im PDF): https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/biz/z1000g_201701.pdf

Testgeschehen:

Testgeschehen im Vergleich: Labortests im Verhältnis zu den PCR-Labor-Positiven

31 KW (28.07.2020 Wieler: "Das darf auch überhaupt nie hinterfragt werden!"

Ich mache es gerade deshalb:

Um zu sehen ob bereits eine Infektion stattgefunden hat, sind nach den PCR-Tests noch Blutentnahmen notwendig (sog. "Antikörpertest").

Das RKI spricht dennoch von "Infizierten"!

Wenn die Tests massiv gesteigert werden und durch die Decke gehen (was hier der Fall ist), dann erhöhen sich automatisch die PCR-Positiven.

Am besten Du überzeugst Dich selbst davon und berechnest es selbst (es ist simpler Dreisatz):

Betrachte die PCR-Positiven im Verhältnis zu je 1000 Testungen, dann steigen diese NICHT an!

Betrachten wir nur starr die PCR-Labor-Positiven unabhängig davon, dass die Anzahl der Tests steigen, dann ist das Ergebnis ist eine Laborpandemie!

Daten-Quelle: RKI COVID-19-Lagebericht vom 05.08.2020 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-05-de.pdf?__blob=publicationFile


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Analyse: Teststrategie und Testmöglichkeiten

Wonach suchen wir überhaupt? Wie testen wir? Was testen wir? Wen testen wir? Welche Schlussfolgerungen können wir überhaupt aus den Ergebnissen ziehen?

  • Warum testen wir? Um danach ein klareres Bild zu haben und um geeignete Maßnahmen einleiten zu können. (bspw. Masken, Abstand, Hygiene, Impfung, Behandlung)
  • Wonach suchen wir überhaupt? Nach erkrankten Menschen, nach infektiösen Menschen oder wonach?!
  • Wie testen wir? Testmöglichkeiten und -verfahren sind Sicht, PCR, Antikörper und auch Obduktionen (im Sinne der Ermittlung zur Gefährlichkeit).
  • Was testen wir? Auf exakt nur den einen Erreger oder alles mögliche? #kreuzreaktionen
  • Wen testen wir? Zufällig die gesamte Bevölkerung oder gezielt?!

Wie unterscheiden sich die Testverfahren? Der PCR Test schaut, ob Du den Virus hast. Ein Antikörpertest schaut, ob Dein Körper bereits Antikörper produziert hat. Obduktionen geben letztlich Aufschluss darüber, wie der Gesamtzustand einer betreffenden Person war. Wie gefährlich ist Corona? Nach aktuellem Stand sind Grippeviren gefährlicher als der SARS-CoV-2 Erreger!

Die Zahl der "infektiösen Personen" (Zeitfenster im Median etwa 5-6 Tage) ergibt sich bei Corona (beim SARS-CoV-2 Erreger) aus der Anzahl der infizierten Personen abzüglich der angenommenen genesenen und verstorbenen Personen.

Seriöse Schlussfolgerungen können nur dann getroffen werden, wenn die Datenerhebung in ihrer Zusammensetzung und in der Struktur relevanter Merkmale möglichst ähnlich der Grundgesamtheit ist.

Vor allem war ich zu Beginn davon irritiert, dass keine Obduktionen stattfanden und bei den Tests Äpfel mit Birnen verglichen wurden. Außerdem können Hochrechnungen aus zufälligen Tests (Äpfel) mit Hochrechnungen gezielten Tests (Birnen) nicht mit einander verglichen werden.


Zahlen mit Bezug

Inhalt:

  • Die sog. Fallzahlen im Vergleich zur Gesamt-Sterbezahl
  • Gesamt-Sterbezahl im Vergleich 2018 mit 2020
  • Gezielte Testungen im Verhältnis zu den Treffern
  • Hatte die Maske Einfluss auf die Kurve?
  • Geburtenübberschuss und -defizit | Pille, Contergan, Corona
  • Berechnung zur Risikoeinschätzung (Stochastik)
  • Dimensionen - Arm und extrem Reich
  • Zeitlicher Ablauf Jan - Juli 2020 als PDF
  • Laborpandemie

Die sog. Fallzahlen im Vergleich zur Gesamt-Sterbezahl

Die sog. Fallzahlen im Vergleich zur Gesamt-Sterbezahl

Wenn die Tests massiv gesteigert werden, erhöhen sich automatisch die PCR-Positiven. Betrachte die PCR-Positiven im Verhältnis zu 1000 Testungen, dann steigen diese nicht an! Wenn Du das nicht verstehst, dann kann ich Dir nicht helfen. Das ist simpler Dreisatz! Das RKI sagt es halt immer nicht dazu und "ankert" nur mit "großen" Werten. Ich lass mich ja auch nur sehr ungern verschaukeln, aber so ist es nunmal: Informationen vorenthalten ist auch eine "Lüge". Wir werden angelogen!


Gesamt-Sterbezahl im Vergleich 2018 mit 2020

Gesamt-Sterbezahl im Vergleich 2018 mit 2020

Artikel dazu: Erregen uns nur Blauen Elefanten … ? Jetzt mal Realtalk Leute: Wie sieht´s aus? Artikel downloaden
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Gezielte Testungen im Verhältnis zu den Treffern

1 - Kalenderwochen - Gezielte Testungen im Verhältnis zu den Treffern
Halbjahr - Gezielte Testungen im Verhältnis zu den Treffern


Hatte die Maske Einfluss auf die Kurve?

Termine Auswirkung Lockdown Makenpflicht


Geburtenübberschuss und -defizit | Pille, Contergan, Corona

Sterbefaelle / Lebenserwartung | Geburtenübberschuss und -defizit | Die Pille und Contergan


Berechnung zur Risikoeinschätzung (Stochastik)

PDF Zeitlicher Ablauf Jan - Juli 2020 als PDF


Laborpandemie

Laborpandemie

Bei steigenden Fallzahlen zu verschweigen. dass die Anzahl der Tests auch mehr wurden, das ist ungefähr das gleiche wie wenn Du sagst: Deine “4-1/2 Minuten Eier” seien zu weich geworden weil der Eierkocher kaputt ist, Du mir aber verschweigst, dass Du die Eier auf dem Montblanc auf 4.810 Metern gekocht hast. Dann stimmt bei Dir irgendwo der Luftdruck nicht!

Laborpandemie

Dreisatz

Dreisatz

Dimensionen - Arm und extrem Reich

Arm und extrem Reich

Die Schulden in Milliardenhöhe müssen von irgendwem zurückbezahlt werden. Diese Grafik soll dabei helfen ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen. Denn Zahlen brauchen immer einen Bezug.


Ausgaben - Bundeshaushalte nach Ressorts (2019) Insgesamt waren im Bundeshaushalt 2019 Ausgaben in Höhe von ca. 356,4 Milliarden Euro vorgesehen.
(Stand: 21.07.2020) Nach dem EU-Gipfel Die 27 EU-Staaten haben Hilfen und den neuen EU-Haushalt beschlossen und bewegen insgesamt 1,8 Billionen Euro (das sind 1800 Milliarden).
Bildungs-Beispiel (2018): Jahresetat der Philipps-Universität Marburg mit 25.000 Studenten, 4.576 Mitarbeitern (davon 370 Professoren) ist gleich 374,3 Millionen Euro
(Nebenrechnung: Eine Milliarde sind übrigens tausend Millionen. d. h. 143 Milliarden entsprechen etwa 382 Uni-Jahresetats oder dem Bau von ca 57.200 Kindergärten.) Das Vermögen der 10 reichsten Deutschen beträgt etwa 143 Milliarden.


Zeitlicher Ablauf Jan - Juli 2020 als PDF

PDF Zeitlicher Ablauf Jan - Juli 2020 als PDF


Glossar

  • „Letalität beschreibt den Anteil der Erkrankten, die als Folge der Infektion versterben“ (*1)
  • Mortalität bezeichnet das Verhältnis der Zahl der Gestorbenen zur gesamten Bevölkerung wenn bspw. in D acht von 83.020.000 Menschen an einer Krankheit sterben
  • Morbidität beschreibt die Krankheitshäufigkeit bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (Gesamt- oder Teilpopulation)
  • Bevölkerungswachstumsrate Angabe in Prozent, Population im Vergleich zum Vorjahr bspw. 0,3% jährliche Änderung ↑
  • Bevölkerung m/w/d bspw. in D 55,26 (1960) 83,02 Millionen (2019)↑
  • Lebenserwartung Durchschnitt m/w/d bspw. Ø 80,99 Jahre ‎in 2017 ↑
  • Reproduktionsrate (R) Anzahl derer, die eine infizierte Person vermutlich anstecken wird. Einer gegen alle oder alle gegen einen? bspw. kann R auch bei annähernd NULL liegen, wenn sich von 83.020.000 Menschen bereits 83.019.999 infiziert haben.
  • Sterbefallzahl absoluter Wert - Menschen die pro Tag/Jahr versterben. (gemeint sind alle: durch Verkehrsunfälle usw., aus Dummheit oder weil: alt)
(*1) Quelle: Definition zu Letalität https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

Sensitivität und Spezifität

  • Sensitivität (+) ist gleich die Wahrscheinlichkeit mit der ein Test eine Infektion erkennt. Sensitivität bspw 99,9 %, dann bedeutet dies, 1000 Leute getestet werden, die auch alle infiziert sind, und der Test sagt in 999 von den 1.000 Fällen „ja... Infektion“) 99,9 % vs. Fehler-Wahrscheinlichkeit: 0,1 % (hat die Krankheit wird aber nicht erkannt)
  • Spezifität (-) ... die Wahrscheinlichkeit dafür, dass wenn der Patient nicht infiziert ist er auch sagt, er ist nicht infiziert (Wahrscheinlichkeit Gesunde zu erkennen) bspw. 99,7 % vs Fehler-Wahrscheinlichkeit: 0,3 % (Patient ist gar nicht krank, Test sagt aber er ist krank)
  • ein weiterer wichtiger Faktor: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit (bezogen auf die Bevölkerung) dass der Patient „überhaupt“ infiziert sein kann? die Wahrscheinlichkeit für eine HIV-Infektion liegt bei: 0,01 % (außerhalb von Risikogruppen)

Liste der Ungereimtheiten, Nebelleuchten und "blauen Elefanten"

  • 1 Test – Strategie?
  • 2 Pandemie und Obduktionen?
  • 3 Panik
  • 4 Masken / Abstand
  • 5 Kurvenorgien
  • 6 And Now: Castingshow?
  • 7 Sterblichkeit – Sonderauswertung
  • 8 Sterblichkeit und HotSpots
  • 9 Menschenleben-Dilemma - perfide vs. pietätlos
  • 10 Überbettung oder Überforschung?
  • 11 Grundrechte.
  • 12 Fit-Check?
  • 13 ist Prävention essentiell?
  • 14 Das Spargelstechermysterium
  • 15 Perspektiven – Liquidität
  • 16 welche 2. Welle eigentlich?
  • 17 Szenario 2012 und Zuständigkeiten
  • 18 Forschung zum Selbstzweck?
  • 19 „Öffnungsdiskussionsorgien“ etc. pp.

Quellenangaben

Wöchentliche Sterbefälle gesamt, Statistisches Bundesamt - Sonderauswertung: destatis.de
Testungen und Situationsberichte des RKI´s: rki.de
DAX Werte: finanzen.net


Empfehlungen - Nützliche Links

Überzeuge Dich selbst!

Der Pressekodex

Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Wofür ist der Presserat zuständig und wie muss die Beschwerde aussehen?

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Dokumentationen und weitere Websites

Profiteure der Angst - ARTE Dokumentation 2009

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Coronarchiv

coronarchiv ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Hamburg, Bochum und Gießenmitmachen!
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Wissenschaft im Alltag

Wissenschaftliches Denken im Alltag anwenden. Du musst nicht an einer Universität tätig sein oder einen Doktortitel haben, um Deine eigene Umwelt mit wachen Augen und klarem Menschenverstand zu betrachten und zu verstehen durchlesen !
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"Vermögensabgabe"

"Vermögensabgabe" kommt aus dem Altgriechischen und heißt sinngemäß: "Häuslebauer und Eigenheimbesitzer, bei denen demnächst vermutlich die Zwangshypothek zur Finanzierung der Folgen der Politiker-Ego-Krise auf ihr Noch-Eigenheim reinflattert."

... was uns wieder zurück zur Ausgangsfrage dieses interaktiven Essays führt: "Wie sollten wir eigentlich unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft so nachhaltig gestalten, damit beispielsweise Forschung und Verwaltung nicht ausversehen zum Selbstzweck werden?"

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags jedenfalls hatte sich bereits zu Lock-Down-Zeiten mit der Verfassungsmäßigkeit von Zwangshypotheken zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bechäftigt.

Neben der geplanten Neuverschuldung vom Bund (zusätzlich 215 Milliarden, Stand Juli 2020) wollen die 27 EU-Staaten insgesamt 1,8 Billionen Euro (das sind 1800 Milliarden) aufbringen und das Geld muss ja schließlich irgendwo herkommen. Wenn Du Dich jetzt vielleicht fragst: Tja, welche Geldquellen denn so ein Staat eigentlich noch hätte und was Du persönlich gegen die Zwangshypotheken tun kannst?

Dann Gestalte doch einfach mit!

Übrigens: Aktueller Demo-Kalender siehe unten!

Den Bericht vom 09. April 2020 kannst Du Dir hier downloaden:

https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD-4-041-20-pdf-data.pdf
PDF downloaden
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Vermögensabgabe (25. 09. 2012 Drucksache 17/10770)

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/107/1710770.pdf









Was ist ein Infizierter?

Definition und tatsächliche Risikobewertung.

Wenn ein Immunsystem stark genug ist, dann stellt es keinen Wirtsorganismus mit der Eigenschaft der Empfänglichkeit dar! “Infiziert” bedeutet also, dass der Virus sich unkontrolliert ausbreiten kann, weil das Immunsystem zu schwach ist. Nur wenn er sich ausbreitet, dann ist die Person ein Patient und kann ansteckend sein oder krank werden. Die Infektion ist die Reaktion des Körpers.

Der PCR-Test zeigt eigentich nur Partikel an, die im Virus vorkommen. Es kann also ein ganzer Haufen oder ein halber kaputter Partikelfetzen von einem Virus sein, den der Test anzeigt. Und für einen nachgewiesenen kaputten Partikelfetzen insteressiert sich kein starkes Immunsystem und dann ist es schlußendlich auch keine "Infektion".

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Person überhaupt positiv ist unter der Bedingung dass der PCR-Test positiv war?

Den gesamten Artikel (1 Seite) kannst Du Dir hier runterladen:

/docs/definition-einer-infektion+fragen-zur-risikobewertung-RKI_20200728.pdf
PDF downloaden


Downloads:

PDF Dokumente:

Eigene
Artikel: Die Schlinge zieht sich zu! - zeitlicher Ablauf & "disease awareness" effect 31. Juli 2020
Artikel: Analyse zur Tagesschau und dem RKI-briefing "Große Sorgen beim RKI" am 28. Juli 2020
Artikel: Was ist ein Infizierter? Definition und tatsächliche Risikobewertung.
Grober zeitlicher Ablauf Jan - Juli 2020 als PDF
Artikel: Erregen uns nur die Blauen Elefanten … ?
Tabelle: Berechnung zur Risikoeinschätzung (Stochastik)
Sonstige
Glaub keiner Statistik, die du nicht verstanden hast - Spektrum - Nachhilfe für Mediziner
Prof. Weitz (HAW Hamburg) Paradoxon vom Falsch-Positiven (bedingte Wahrscheinlichkeiten) - Video 12 Minuten Oberstufenniveau
Eine weitverbreitete Fehleinschätzung beim Interpretieren von Wahrscheinlichkeiten. Erfahrungsgemäß ist dies ein Fehler, den auch viele Mediziner machen
aerzteblatt.de - Umgang mit Corona-Toten: Obduktionen sind keinesfalls obsolet
Bericht zur Verfassungsmäßigkeit der Vermögensabgabe
Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Vermögensabgabe (25. 09. 2012 Drucksache 17/10770)
Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012
Schutz Kritischer Infrastrukturen – Identifizierung in sieben Schritten
Schutzkonzepte Kritischer Infrastrukturen im Bevölkerungsschutz
Zahlen für Sterbefälle in Bayern 2015 nach Todesursache und Geschlecht: (Seite 48 im PDF)
Statistisches Bundesamt Sterbefälle - Fallzahlen
Statistisches Bundesamt Tabellen / Genesis
Periodensterbetafel
Accenture: The Known Traveller
BMI: Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen (24.04.2020)
RKI Briefing in der Tagesschau (28.07.2020)
Bundesamt für Ernährung - Lebensmittel-Notvorrat für 10 Tage [PDF] Datensatz: 18.07.2020!
Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard (28.07.2020)

Wichtige Reportage / Doku:

ARTE Doku "Profiteure der Angst - das Geschäft mit der Schweinegrippe"

Stand: 20.11.2009 12:29 Uhr -
NDR Pressemeldung
ARTE Doku Schweinegrippe („Profiteure der Angst“) bei Telegram archiviert!

Wichtige O-Töne:

Prof. Dr. Christian Drosten im RBB Talk aus Berlin | 30. Januar 2020

[11:20] "Viruserkrankungen wie SARS die eher nicht so leicht zu übertragen sind"
Drosten schwärmt in diesem berühmten Masken-Interview, bereits Ende Januar außerdem über den sog. „disease awareness effekt“:
"Wenn es auch der letzte in der Stadt kapiert hat, dann setzt ein Effekt ein, dass sich die Menschen sozial voneinander entfernen."

Corona-Studie Heinsberg: Virologe Prof. Streeck informiert | 09. April 2020

Um zu sehen ob bereits eine Infektion stattgefunden hat, sind nach den PCR-Tests noch Blutentnahmen notwendig (Antikörpertest).

Prof. Dr. Klaus Püschel,
Direktor des Institutes für Rechtsmedizin | 08. Mai 2020

Es besteht die Gefahr, dass wir uns durch solche Bilder viel zu sehr beeinflussen lassen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn | 14. Juni 2020

[13:30] " ... wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben, weil die Tests nicht 100 % genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben! Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runter geht, ... - und sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive"
13. März 2020: Test steigen plötzlich auf 124.716 PCR-Tests pro Woche
17. März 2020: Lockdown!
21. Juli 2020: über 500.000 PCR-Tests pro Woche

Tagesschau: Lagebericht des Robert Koch-Instituts | 28. Juli 2020

[28:13] " ... und das darf auch überhaupt nie hinterfragt werden! Also das ist die Grundregel: Die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen. Das sollten wir einfach so tun!"

30. Januar: Drosten schwärmt im berühmten Masken-Interview im RBB über den „disease awareness effekt“

„Das Bewusstsein über die Krankheit, dass induziert wird, wenn sie für mehr als ein paar Wochen nur, immer wieder in den Medien die Aufmerksamkeit haben. Wenn sie aber auch so Dinge haben wie: es gibt einen Test, man kann getestet werden, es gibt positive Untersuchungen, man kann dann auch behandelt werden – also dieses Bewusst sein: „da ist eine Krankheit!“ Ein greifbares Geschehen. Wenn es auch der letzte in der Stadt kapiert hat, dann setzt ein Effekt ein, dass sich die Menschen sozial voneinander entfernen. Sie bleiben tendenziell eher zu Hause und verabreden sich eher nicht und unterlassen unnötiges aufhalten in der Öffentlichkeit, unnötige treffen. Wenn das passiert, dann scheint es so zu sein, dass solche Viruserkrankungen wie SARS die eher nicht so leicht zu übertragen sind, dass die dann wirklich unterbrochen werden.“

Heißt das dann etwa, dass Drosten zwar am 30. Januar weder eine echte Risikoeinschätzung liefert, noch Auskunft über die Zuverlässigkeit seines Tests gibt(alles im Konjunktiv) und weiß aber schon ziemlich präzise, wie er die gesamte Menschheit in eine kollektive Bewusstseinsstörung treiben wird (im Imperfekt)?

Die ZEIT (19. Mai 2005) Artikel: Pharmaindustrie Geben und einnehmen

"Dafür erleben Patienteninitiativen einen Aufschwung, von deren Krankheit und Leid die Welt noch wenig gehört hat. Mit so genannten Disease-Awareness-Kampagnen bereitet die Pharmaindustrie das Feld, wenn sie die Einführung neuer Medikamente plant. Die Kampagnen sollen die Öffentlichkeit über die zu den Arzneien gehörigen Krankheitsbilder informieren.
Zeit Artikel: Pharmaindustrie Geben und einnehmen

Das darf auch überhaupt nie hinterfragt werden!

Wir sollten uns sehr große Sorgen über das RKI und die Tagesschau machen. Ja, sich über das RKI und die Tagesschau Sorgen zu machen, sollte der Standard sein und das darf auch überhaupt nie hinterfragt werden! Also das ist die Grundregel: Die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen. Das sollten wir einfach so tun! Mache Dir sehr große Sorgen über das RKI und die Tagesschau! Hinterfrage das nicht!


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